Nav Ansichtssuche

Navigation

Aus "Freie Presse - Zwickauer Zeitung" vom Freitag, dem 10.08.07

Ulrich Skaruppe
Ulrich Skaruppe

Ulrich Skaruppe, 51, allgemeiner Verkehrsplaner in der Stadtverwaltung Zwickau, fährt seit seiner Jugendzeit mit dem Rad. Er sitzt täglich auf dem Drahtesel, fährt auch damit zur Arbeit und liebt besonders längere Touren. Als Landesvorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrrad Clubs (ADFC) Sachsen setzt er sich bei der Verkehrsplanung für die Neugestaltung von Radwegen besonders im städtischen Verkehr und für die Neuanlegung und Erhaltung von überregionalen Radwanderwegen ein. In Zwickau organisiert er von März bis Oktober monatlich eine größere Radtour und jeweils mittwochs bei schönem Wetter eine Feierabendradwanderung über 20 bis 35 Kilometer.

Aus "Freie Presse - Zwickauer Zeitung"

Durchschnittlich 13 Frauen und Männer lieben die größeren Herausforderungen

Zwickau. Durchschnittlich 13 Frauen und Männer nehmen an den größeren Rad-Touren teil, die der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Zwickau jeden Monat anbietet. Noch bis Oktober haben Interessenten die Möglichkeit, dabei zu sein. "Bei solchen Fahrten richten wir uns immer nach dem Schwächsten und legen Pausen ein, damit jeder wieder aufschließen kann", versichert Gruppenchef Ulrich Skaruppe.

Aus "Freie Presse - Zwickauer Zeitung":


Eckhardt Tie

Eckhardt Tie, 52, im Baugewerbe tätig, hat vor sieben Jahren so richtig das Radfahren für sich entdeckt. Animiert wurde er durch eine Fernsehsendung über eine Gruppe Hobbyradler, die die Alpen überquerte. Davon war er so begeistert, dass er nach Touren in der Region suchte. Er wurde fündig und hat bereits mehrmals die Radtouren der "Freien Presse" in Zwickau und Werdau mitgemacht sowie an fast allen Touren des ADFC teilgenommen. Fast täglich sitzt er auf dem Drahtesel und legt jährlich so zwischen 5000 und 10.000 Kilometer zurück. So hat er zu seinem Beruf eine willkommene Abwechslung gefunden.

Aus "Freie Presse - Zwickauer Zeitung" vom Dienstag, dem 11.10.05:

Letzte Tour von ADFC und Stadtökologen führt nach Beiersdorf - Teilnehmer mittlerweile wie große Familie - "Blauer Blitz" fährt voran

Auf die Spuren erneuerbarer Energien hat sich am Sonntag eine Schar Radfahrer gemacht. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) und die IG Stadtökologie hatten zur 40-Kilometer-Tour zu den Windkraftanlagen Beiersdorf eingeladen.

Aus "Freie Presse - Zwickauer Zeitung"

Die Stadtverwaltung kündigt wieder Straßensperrungen wegen eines Radrennens an, diesmal für den 17. September in Eckersbach, wo es auf dem Wostokweg und dem Lunikweg um den Sparkassencup gehen wird. Zwickaus Freizeit-, Hobby-, und Gebrauchsradler kriegen sicher feuchte Augen, wenn sie das lesen. Denn auf solchen abgesperrten Straßen kann man sehen, wie es wäre, auf sicheren Wegen zu radeln - ohne Hupkonzerte zu erdulden oder Auto-Kotflügel abzuwehren. Zwickaus Radler werden dann ihren liebsten Traum träumen - den Traum vom Radwegenetz. Bis die gesperrten Straßen wieder offen sind. Aus der Traum!

(ros)

Aus "Freie Presse - Zwickauer Zeitung"

Rennräder müssen am Sonntag im Schuppen bleiben

Zu einer 60 Kilometer langen Radtour von Schwarzenberg über Wolkenstein ins romantische Zschopautal laden die Zwickauer Mitglieder des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) für Sonntag ein. Treff ist um 8.45 Uhr in der Eingangshalle des Zwickauer Hauptbahnhofes. Die ursprünglich für Sonntag im Jahresprogramm der Radler ausgewiesene Tour auf den Spuren erneuerbarer Energien muss aus terminlichen Gründen auf den 9. Oktober verschoben werden.

"Unsere Tour ist etwas für Fahrradliebhaber, denn es wird ein bisschen bergig und damit anspruchsvoller als sonst", sagt ADFC-Mitglied Bert Winkler. Weil die Strecke die meiste Zeit über Waldwege führt, sollten Interessierte auch nicht unbedingt mit einem Rennrad an der Tour teilnehmen. Insgesamt rechnet Winkler mit 10 bis 15 Teilnehmern. "Wir haben eigentlich immer die selbe Gruppe, neue Leute sind aber natürlich gern gesehen", sagt der 37-Jährige. Niemand muss dabei Angst haben, von der Gemeinschaft zu sehr eingenommen zu werden. "Bei uns ist es nicht so streng, dass wir alle von Anfang bis Ende zusammen bleiben müssen. Wer schneller ist, kann voraus fahren. Wer nur einen Teil der Strecke mitfahren will, kann sich auch eher verabschieden", sagt Bert Winkler.

(Christian Wobst)

Wenn Jan Ullrich am Sonntag bei der Radtour des ADFC mitmachen wollte, müsste er das Rennrad wohl zu Hause lassen. Auf den Waldwegen an der Zschopau haben die keine Chance.

Foto: Damien Meyer (AP)